Tanzplan Deutschland
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Zusammenarbeit und Profilierung Rckschau auf fnf Jahre Tanzplan Ausbildungsprojekte

Seit den 1990er Jahren gab es immer wieder Anste, die Tanzausbildung in Deutschland zu reformieren. Die Dringlichkeit des Anliegens nahm dabei in dem Mae zu, wie sich die knstlerische Praxis, der gesellschaftliche Kontext und damit auch die Anforderungen an Studenten vernderten. Folgende Fragen waren vor allem zu klren: Wie knnen in der Ausbildung neue Inhalte und Methoden gefunden werden, um Studierende besser auf die knstlerische Praxis vorzubereiten? Wie kann die Kommunikation zwischen den ausbildenden Institutionen untersttzt und fr die Umgestaltung der Ausbildung fruchtbar gemacht werden? Was bedeuten die Vernderungen fr die Ausbildung der Tanzpdagogen?

Mit diesen Fragen hat sich Tanzplan seit 2005 in einem eigenen Schwerpunktbereich Ausbildungsprojekte auseinandergesetzt. Von Anfang an wurden die staatlichen Ausbildungsinstitutionen, die Hochschulen und Berufsfachschulen in die Initiativen und Diskurse einbezogen. In Arbeitsgruppen und konkreten Projekten ging es vor allem darum, der Vervielfachung und Vertiefung des Wissens im Tanz Rechnung zu tragen, die knstlerische Praxis im Rahmen der Ausbildung zu strken und auf ein verndertes Berufsbild vorzubereiten.

"Betrachtet man die weit reichenden Entwicklungen im zeitgenssischen Tanz die kontinuierliche Befragung der Reprsentationen und der Prsenz des Tanzes und des Krpers sowie der Begriffe Produkt, Prozesshaftigkeit und Autorschaft, die kritische Reflexion, was Tanz und Choreografie heute sein und bewirken knnen; das gesteigerte Bewusstsein fr die verschiedenen kulturellen, sozialen und politischen Kontexte, innerhalb derer die Kunstform Tanz entwickelt, prsentiert und rezipiert wird und auf die sie wiederum zurckwirkt; die Erforschung und Formulierung des impliziten Wissens des Tanzes und der tnzerischen Praxis; der interdisziplinre Dialog zwischen Tanz, anderen Knsten und der Wissenschaft; die zunehmende Teilnahme an kultureller Bildungsarbeit; die Erprobung neuer Formen der Zusammenarbeit; die Vernderungen der Produktions- und Prsentationsstrukturen zwischen institutionalisierten Bhnen, freier Szene und internationalen Netzwerken von Produzenten, Festivals und Residenzprogrammen; die Wandlung der Berufsbilder Tnzer und Choreograf hin zur Auffassung des Tnzerchoreografen als eigenstndigem Knstler dann wird deutlich, dass es auch neue Studiengnge braucht, um diesen Anforderungen gerecht zu werden und die Zukunft der Kunstform Tanz mitzugestalten." (Eva-Maria Hoerster, Geschftsfhrende Direktorin des Hochschulbergreifenden Zentrums Tanz Berlin)

Die Grndung der Ausbildungskonferenz Tanz

Mit Blick auf diese Vernderungen innerhalb und auerhalb des Tanzes wurden im Rahmen der Tanzplan-vor-Ort-Projekte in Berlin und Frankfurt neue und neuartige Studiengnge eingerichtet: Zeitgenssischer Tanz, Kontext, Choreografie (Berlin), Choreografie und Performance (Gieen/Frankfurt), Tanzpdagogik (Frankfurt). Zugleich wurden Denkprozesse und praktische Initiativen mit allen Einrichtungen angestoen. Erklrtes Ziel war es, nicht nur den Dialog mit den Akteuren zu suchen, sondern auch die Diskussion zwischen ihnen zu frdern, um jenseits der spezifischen Ausrichtungen voneinander und miteinander zu lernen. Bereits 2007 wurde der Zusammenschluss "Ausbildungskonferenz Tanz" (AKT) gegrndet, der ein Forum fr intensiven Austausch bildet und der Tnzerausbildung in Deutschland nach auen eine gemeinsame Stimme verleiht. In einem lngeren Prozess, in dem sich traditionsreiche Schulen und neu gegrndete Ausbildungszweige gegenberstanden, konnten so Unterschiede und Gemeinsamkeiten festgestellt und in je spezifischer Gewichtung fr die eigene Profilbildung genutzt werden. (Prof. Christine Neumeyer, AKT-Sprecherin und Pdagogin an der Akademie des Tanzes Mannheim)

Tanzplan hat diese Entwicklung mit regelmigen Arbeitstreffen sowie mit Weiterbildungen fr Dozenten und Professoren initiiert und begleitet. Immer ging es dabei auch um Wissenserweiterung, um die Auseinandersetzung mit neuen Bewegungsanstzen, Vermittlungsmethoden und Tools. Denn Ausbildung muss heute neben Technik- und Wissensvermittlung auch das Erforschen und Erproben neuer Vermittlungsformen, die Suche nach Wegen, neues Wissen zu generieren frdern (Prof. Dieter Heitkamp, AKT-Sprecher und Leiter ZuKT/Hochschule fr Musik und Darstellende Kunst Frankfurt). Beispielhaft dafr steht die Arbeit mit William Forsythes Forschungsprojekt Synchronous Objects for One Flat Thing, reproduced , dem Vorlufer der Motion Bank, wovon Ausbildungsinstitutionen und Studierende direkt profitieren konnten.

Die Biennale Tanzausbildung

Den Rahmen fr diese Zusammenarbeit zwischen knstlerischer Praxis und Ausbildung bildet die Biennale Tanzausbildung, eine weitere wichtige Tanzplan Initiative, die nach innen und auen gleichermaen wirkt. Das einwchige Treffen von Professoren und Studenten, das 2008 in Berlin zum ersten Mal veranstaltet wurde, prsentiert praktische Arbeitsergebnisse der Schulen und ermglicht gemeinsames Lernen und Arbeiten. Die Zusammenarbeit wird knftig mit Forsythes von der Kulturstiftung des Bundes finanziertem Folgeprojekt Motion Bank fortgesetzt, eine Internetplattform, auf der choreografische Arbeitsweisen in Form von digitalen Online-Partituren zugnglich gemacht werden. Das Bundesministerium fr Bildung und Forschung hat den Auftrag erkannt und die weitere finanzielle Sicherung der Biennale zugesagt.

Mit beiden Instrumenten AKT und Biennale wurde ein Raum geschaffen, um aktiv alle Teilnehmer und Einrichtungen zu ermutigen, sich aufzumachen und neue Ideen zu erforschen und den Tanz auf vielen Ebenen voran zu bringen (Prof. Jason Beechey, AKT-Sprecher und Rektor der Palucca Hochschule fr Tanz Dresden). Es hat sich ein Sinn fr Gemeinschaft und Untersttzung freinander ebenso wie der Austausch von Anregungen entwickelt: So wurden bestehende Plattformen wie z. B. die Kooperationen mit Theatern, die den bergang in die Praxis erleichtern, durch neue Plattformen wie Tanz in Schulen erweitert. Die Tanzausbildung ist reichhaltiger und strker (Beechey) geworden, sichtbarer und aktiver (Prof. Vera Sander, AKT-Sprecherin und Leiterin des Zentrums fr Zeitgenssischen Tanz an der Hochschule fr Musik und Tanz Kln). Inzwischen ist die AKT auch zum Modell fr andere Lnder (Sander) avanciert das Interesse aus dem Ausland wchst und der Wunsch, sich international zu vernetzen.

Neue Wege in der Hochschulausbildung

Ein besonderes Interesse galt der Strkung von historischem und theoretischem Wissen in der Tanzausbildung. Reflexion und Kreativitt bedingen sich: Wissen ist im kreativen Prozess stets beteiligt und ist nicht nur fr Choreografen selbst, sondern auch fr die mitgestaltenden Tnzer unverzichtbar. Die neu eingerichteten Studiengnge in Berlin und Gieen/Frankfurt tragen dieser Tatsache besonders Rechnung, aber auch eine Reihe anderer Ausbildungsinstitutionen setzt hier neue Akzente. In Frankfurt ist das Fach Theorie/Geschichte fest verankert, in Essen werden neue Vermittlungswege (E-Learning-Programm ) eingesetzt, in Kln wurde der Lehrstuhl Tanzwissenschaft wieder besetzt und an der Universitt Mnchen eine halbe Stelle fr Tanzwissenschaft eingerichtet. Doch bleibt es eine Aufgabe fr die Zukunft, die Bedeutung von Wissen fr die Praxis anzuerkennen und in die Ausbildung zu integrieren. Ein Beispiel wurde mit dem Forschungsprojekt Tanztechniken 2010 erprobt: Gemeinsam mit Tanzpraktikern und Theoretikern entwickelte Tanzplan Deutschland an sieben Hochschulen ein Modell praxisorientierter Forschung.

Auch die Theorie ist eine Praxis des Denkens, die regelmig ausgefhrt und gebt werden muss. Das unterscheidet sie nicht von der praktischen Arbeit im Studio oder auf der Probebhne, die ebenfalls des Trainings bedarf. Vom Denker und Forscher zum Macher und Choreografen zu werden, bedeutet fr die Studierenden traditionelle Grenzen der Disziplinen und der Ttigkeitsfelder zurckzulassen. Im Vorfeld nicht zu wissen, wie das Stck, an dem man gerade arbeitet, aussehen wird, sondern immer wieder andere Formen zu finden, die sich aus den eigenen Fragen an den Tanz ergeben, machen aus der knstlerischen Praxis ein Art Forschung an den Mglichkeiten von Tanz. Knstlerische Entscheidungen werden so nicht nur begrndbar und kommunizierbar, sondern sie knnen aufgrund von differenziertem historischem wie theoretischem Wissen auch anders getroffen werden. So entstehen Stcke, die unabhngig von bestimmten Bewegungsstilen und Tanzsprachen als krperliche Interventionen in aktuelle gesellschaftliche Diskurse und tanzrelevante Fragestellungen zu verstehen sind. (Prof. Dr. Gerald Siegmund, Professor fr Choreografie und Performance am Institut fr Angewandte Theaterwissenschaft an der Justus-Liebig-Universitt Gieen)

Kulturelle Bildung und Formen der Kollektivitt

Berufsbild und Berufsfeld von Tnzern und Choreografen haben sich sehr verndert. Untersttzt durch hohe politische und gesellschaftliche Aufmerksamkeit ist vor allem der Bereich der knstlerischen Arbeit mit Laien, meist mit Kindern und Jugendlichen, aber auch mit Erwachsenen neu entstanden. In einer Reihe von Theatern ist er fester Bestandteil der Arbeit; Knstler selbst entwickeln individuelle Wege, Laien in ihre Arbeit einzubinden. Die Anstze und Vorgehensweisen sind sehr unterschiedlich und reichen von der Zusammenarbeit mit Schulen, Grndung von Jugendensembles oder Programmangeboten fr ein jngeres Publikum bis zur Entwicklung neuer Formate und Erschlieung neuer Rume. Dabei berschneiden sich verschiedene Aspekte: das Interesse an der Vermittlung von sthetisch-kultureller Bildung und an einer engeren Verbindung zwischen Kunst und Gesellschaft, die Frage von Partizipation und neuer Kollektivitt, die Gewinnung anderer Publikumsschichten und die Erweiterung des Tanzbegriffs.

Auch Tanzplan Deutschland hat diese Entwicklung mitgetragen und aktiv gefrdert. Zwei der Vor-Ort-Projekte in Dsseldorf und Mnchen setzten Schwerpunkte in diesem Bereich, darber hinaus sind in fast allen Tanzplan-Stdten lokale Knstler in knstlerische Vermittlungsarbeit eingebunden und erweitern damit ihr Bettigungsfeld. Der 2007 gegrndete Bundesverband Tanz in Schulen entwickelte Qualittsstandards und setzt sich fr eine langfristige Verankerung des Tanzes im Bildungssektor ein.

Wie konnte dieser Prozess untersttzt werden, um Qualitt zu sichern und strukturelle Entwicklungen langfristig zu strken? Auf Initiative von Tanzplan Deutschland trafen sich im November 2007 Vertreter aller Hochschulen und Universitten, die Abschlsse im Bereich Tanzvermittlung und Tanzpdagogik vergeben. Ziel war es, einen berblick ber die Ausbildungsmodelle und Angebote zu erhalten und Ideen zur Erweiterung der Pdagogenausbildung zu diskutieren (eine Auflistung der Studienangebote ist hier zu finden).

Qualifizierungsangebote fr Vermittlungsarbeit

Um Studienangebote fr die Vermittlungsarbeit in Schulen zu entwickeln, lancierte Tanzplan 2008 unter dem Titel Qualifizierungsprogramm der Pdagogenausbildung fr Tanz an Schulen eine Ausschreibung, die sich an schon bestehende Studiengnge richtete. Nach dem Zuschlag werden heute an der Hamburger Universitt Pdagogen allgemein-bildender Schulen in der Aus- und Weiterbildung fr choreografische Arbeitsweisen sensibilisiert und qualifiziert. Einerseits soll so die Integration des Konzeptes Choreografieren mit Schler/innen in verschiedene Fcher erfolgen, andererseits sollen Lehrende in Zusammenarbeit mit zeitgenssischen Knstlern befhigt werden, choreografische Prozesse zu entwickeln. An den beiden tanzpdagogischen Masterstudiengngen der Sporthochschule Kln und der Hochschule fr Musik und Tanz Kln wurde ein Schwerpunktmodul fr Tanz in Schulen eingerichtet. Das Konzept wurde mit verschiedenen Kooperationspartnern, u. a. dem nrw landesbro tanz und dem tanzhaus nrw, entwickelt. Vor allem Letzteres bietet den Studenten ein vielfltiges Praxisfeld mit Hospitationen und Assistenzen. Alle diese Angebote tragen dazu bei, durch die Strkung der Qualitt die Akzeptanz dieser Arbeit zu erhhen und das Feld weiter zu etablieren.

Tanzplan Deutschland und der Dachverband Tanz Deutschland / Stndige Konferenz Tanz haben auerdem untersttzt von "Tanz ist KLASSE"/ Staatsballett Berlin beim Bonner Zentrum fr Kulturforschung eine Studie ber die Zugangsvoraussetzungen in den Arbeitsfeldern von Ballett- und Tanzpdagogen in Auftrag gegeben. Die Ergebnisse der Befragung sind hier in Krze einzusehen und sollen helfen, den Bedarf an gut ausgebildeten Pdagogen zu klren sowie Empfehlungen und Orientierungshilfen abzuleiten.

Dennoch bleibt auch in der Ausbildung der Pdagogen noch einiges zu tun, auch deshalb, weil es eine gewisse Zeit dauert, bis die Institutionen sich auf den Bedarf in einem neuen Praxisfeld einstellen und die Qualifikationen in Studienangebote umgesetzt sind. Die Kulturstiftung des Bundes hat daher mit dem neuen Fonds Tanzpartner fr die kommenden Jahre ein Instrument entwickelt, um die Zusammenarbeit zwischen Tanzkompanien und Schulen zu stimulieren.

Der bergang in den Beruf

Das Ende der Ausbildung markiert zugleich eine kritische Phase: den Einstieg in den Beruf. Eine Reihe von Entscheidungen stehen an: Tanze ich fr ein Stadttheater vor? Arbeite ich frei? Alleine oder in einer Gruppe? Bewerbe ich mich auf eine Residenz? Wie finde ich berhaupt Zugang zu den unterschiedlichen Tanzszenen? Heute wird die Verbindung zur knstlerischen Praxis bereits in der Ausbildung gestrkt, etwa durch die Anbindung an eine spezifische Kompanie, die Zusammenarbeit mit Choreografen oder durch Verknpfungen mit der professionellen Tanzszene. Studenten nutzen die so entstehenden Kontakte fr erste Engagements und zur Orientierung. Doch bleibt der bergang schwierig, vor allem auch angesichts des Rckgangs der Zahl fest angestellter Tnzer, verkleinerter Kompanien und der Besetzung freier Stellen mit erfahrenen Tnzern. Ntig wren hier kontinuierliches Training, Weiterbildungsangebote und fachlicher Austausch. Dem choreografischen Nachwuchs fehlt es hufig an produktionsspezifischem Wissen (Antragstellung etc.) und an Kontakten, es mangelt aber auch an spezifischen Frdermglichkeiten zum Ausprobieren und an Rumen. Junge Knstler reagieren darauf auch mit eigenen Strategien der Bewltigung. Die Grndung von Arbeitskollektiven und die Praxis kollaborativer Arbeitsformen untersttzen Austausch und Reflexion und ermglichen gemeinsames Arbeiten.

Exemplarisch seien hier zwei modellhafte Initiativen genannt, die Brcken zwischen Ausbildung und Beruf bauen. In Hamburg wurde durch Tanzplan mit K3 ein Residenzort fr junge Choreografen gegrndet, der Recherche, Arbeit an einer Produktion, Wissenserwerb und Kontakte mit der lokalen Knstlerszene ermglicht. In Frankfurt beweist der dort ausgebildete Tnzernachwuchs im Rahmen des PET-Ensembles und ID_Frankfurt/Independent Dance, dass sich durch Kollaboration in einer Stadt neue Perspektiven erffnen. Der Zusammenschluss von Knstlern aus der Region, darunter auch Absolventen der Frankfurter Hochschule, arbeitet an der Entwicklung einer Infrastruktur, die freies knstlerisches Schaffen, Reflexion und Austausch frdert. Unsere Erfahrung zeigt, dass das Interesse der Studenten an einer Teilnahme sehr gro und auch bereichernd ist. Bereits whrend der Ausbildung mit eigenstndigen Positionen in Berhrung zu kommen, die sich knstlerisch und wirtschaftlich in der Tanzszene behaupten, sowie die Auseinandersetzung mit ihren Produktionsbedingungen halte ich fr sehr produktiv. Umgekehrt profitieren die professionellen Tanzschaffenden von den offenen Trainings- und Weiterbildungsangeboten der Ausbildungsinstitute und nutzen deren Archive. (Norbert Pape, Ex-Student der Frankfurter Hochschule und einer der Organisatoren von ID_Frankfurt)

Tanztechniken 2010

Zustzlich zu all diesen Manahmen initiierte Ingo Diehl, Leiter der Ausbildungsprojekte im Frhjahr 2008 ein Forschungsprojekt ber zeitgenssische Tanztechniken. Renommierte Tanzhochschulen in Deutschland und Europa wurden eingeladen, sich an diesem Vorhaben zu beteiligen. In sieben Projekteinheiten erforschten Pdagogen, Tanzwissenschaftler und Studierende die Arbeitsweisen namhafter Pdagogen.
Ziel war es, einen vergleichbaren Einblick in verschiedene Vermittlungsmodelle von Tanztechnik zu bekommen und praktisches sowie theoretisches Wissen anwendbar zu machen. Die Ergebnisse dieses Projekts liegen als Publikation (auf deutsch und englisch) inkl. zweier DVDs vor: Tanztechniken 2010 Tanzplan Deutschland" herausgegeben von Ingo Diehl und Dr. Friederike Lampert (Henschel Verlag).

Berlin, Juni 201184

Tanzplan Deutschland

[ Kontakt ]85
Tanzplan Deutschland e.V.86
Ingo Diehl71
Paul-Lincke-Ufer 42/4387
10999 Berlin88
Tel. 49 (0)30.695797-1089
Fax: 49 (0)30.695797-1990

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